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Der riesige Raupenkran setzte sich fast unmerklich in Bewegung und brachte die Concorde auf die ca. 70 to schwere Stahlkonstruktion, die mit einem Fundament aus 1200 to Stahlbeton schon Wochen vorher erbaut wurde. Das Fahrwerk wurde an zwei 18,5 Meter langen und meterdicken Stahlrohren befestigt, das Bugrad auf einem 23 Meter langen Rohr. Dadurch entstand ein Anstellwinkel, wie ihn das Flugzeug früher beim Start hatte. In ähnlicher Position steht auch die Tupolev 144, das sowjetische Gegenstück, nur ca. 100 m entfernt auf dem Dach.
Die Stahlkonstruktion ragt einige Meter aus dem Dach heraus.
Viele Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen, sowie Hunderte von interessierten Zuschauern wohnten dem Spektakel bei und genossen bei Volksfeststimmung auch das frühlingshafte Wetter.
Ab 3. April 2004, wenn die Innenarbeiten abgeschlossen sind, ist die legendäre Concorde für Besichtigungen durch die Museumsbesucher offen.
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